| Die kulturen Sehenswürdigkeiten |
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Dubrovnik, die Stadt der grösste Monumentwert und reiche künstlerische Bedeutung, schon bei erste Begegnung erbeut einzigartig urbane Übereinstimmung, Mass und Schönheit. Die Stadt aus Stein erbauet auf steinern Fels in Umarmung altertümlich Mauern wahren die Strasse und Gasschen, Platze, Palaste, Brunnen, Kirchen und Kirchleinen, Zeugenaussage Jahrhunderte Mauern, Meisseln und Schnitzerei der niemals verlieren Gefühl für menschlich Mass. Machen Sie einen Spaziergang durch Dubrovnik und kennen lernen, die mit der Sonne beleuchten Monument profanen und sakralen Architektur, hineinschauen in sein Geschnite reich Platze,steigen auf Mauern hinauf und werfen Blick auf rot Dubrovnik Dach und, unbedingt, machen Sie „đir“ durch Stradun ............. PLACA ( STRADUN), es ist ein beliebter Aufenthaltsort der Bürger von Dubrovnik. Dort finden alle grossen Festveranstaltungen und Prozessionen statt. Diese Strasse ist zugleich die kürzeste Verbindung zwischen dem westlichen und dem östlichen Stadttor, die den alten Stadtkern in einen nördlichen und einen südlichen Teil spaltet. Das gegenwärtige Aussehen erhielt die Placa nach dem grossen Erdbeben 1667, als die verschiedenartigen und malerischen Paläste an der alten Placa durch eine planmässigen und unifizierten Aufbau mit einheitlichen Hausfronten eintauschen. DER GROSSE ONOFRIO-BRUNNEN befindet sich auf dem westlichen Ende Stradun, auf einem kleinen Platz beim Pile-Tor. Gebaut 1438 vom Neapolitaner Onofrio della Cava. Onofrio leitete das Wasserin die Stadt von der Quelle in der Bucht Rijeka Dubrovačka angezapft wurde, die Quelle entsprungt nur 12 km von der Stadt entfernt. Der grosse Onofrio-Brunnen ist 16-Seite Wasserbecken mit 16 Säulen.Auf der Mitte jeder Teile befindet sich die Reliefmaskeronen durch deren Mund, auch heute, das Wasser floss. Zwischen den Bildhauern, die auf den Brunnen arbeiten haben, berühmt Pietro di Martino da Milano. Der grosse Onofrio-Brunnen wurde im Erdbeben 1667 schwer beschädigt. Dann endet sein reiche Schmuk und baut grosse Überwölbung von des Ziegelstein. DER KLEINE ONOFRIOBRUNNEN, es ist wichtig Monument bildende Kultur in Dubrovnik. Es befindet sich am östliche Teil Stradun, auf dem Hauptplatz Luža, wo befindet auch die St. Blasius-Kirche, die Rolandssäule, der Palast des Grossen Rates, das Haus der städtischen Hauptwache, der Glockenturm, Luža und der Palast Sponza. Bei dem grossen Onofriobrunnen, zugleich ein Wasserbehälter ist der kleine Onofriobrunnen, zweite öffentliche Brunnen, der Onofrio della Cava baute, damit er den damaligen Markt auf dem Platz Luža versorgt. Gebaut von 1440 bis 1441 Jahr Pietro di Martino aus Mailand. DIE ROLANDSSÄULE, errichtet 1418 worden, Mitten auf dem Platz Luža. Die Säule, mit der Skulptur des mittelalterlichen Helden und Ritters Orlando (Roland), wurde im gotischen Stil errichtet von des Bildhauer Bonino aus Mailand, der zusammen mit einheimischen Meistern arbeitete. Seit dem Jahr 1418, als diese Säule errichtet worden war, flatterte ganze vier Jahrhunderte darauf die Fahne der freien Republik von Dubrovnik mit dem Bildnis ihres Schutzheiligen Blasius. Es mag interessant sein, dass die Ellenbogenlänge der Rolandsskulptur als Mass für die Elle von Dubrovnik genommen wurde, sie beträgt 51,2 cm. Die grossen Theater- und Musikfestspiele von Dubrovnik finden dort seit dem Jahr 1950 regelmässig statt. Die Spiele finden in der Zeitspanne vom 10. Juli bis zum 25. August und auf die Rolandssäule die Fahne des Festspiele gehisst wird. DER GLOCKENTURM wurde 1444 gebaut. Es ist 31 m hoch. Der Turm ist ein Werk der einheimischen Meister, und mit dem Turm Minčeta und der Rolandssäule ein Wahrzeichen des freien Stadtstaates. 1509 goss der berühmte Glockengiesser Ivan von Rab eine neue Glocke, an welcher Maro und Baro, die berühmten Bronzefiguren, schlagen die Stunde. LUŽA- auf der Fläche zwischen dem Glockenturm und dem Palast Sponza ist der alte Glockenraum Luža. Luža wurde 1463 gebaut und 1952 gründlich renoviert. Die Glocken in Luža schlugen auch Alarm bei Bräuden und anderen Gefahren. Unter der Luža ist das innere Stadttor im gotischen Stil, der Eingang ins Zollamt. DIE GETREIDEKAMMER RUPE, steht im ältesten Teil von Dubrovnik, im Gebiet gennant Hl. Maria. In Dubrovnik trug man immer Sorge für die Getreidekammer. Ihr Bau zog sich von 1542 bis 1590 hin. Der Name Rupe auf 15 grosse Trockenbrunnen in den Fels geschlagen wurden. Heute ist in diesem Gebäude das Ethnographische Museum untergebracht. DER PALAST SPONZA, steht auf der linken Seite des Platzes auf, unmittelbar bei Luža. Bauet von 1516 bis 1524 Jahr. Es ist einer der schönsten in der Stadt, der bis heute sein ursprüngliches Aussehen bewahren konnte. Die Pläne für den Bau dieses grossen palastes entwarf der protomagister von Dubrovnik Paskoje Miličević, und der Gang und die architektonischen Verzierungen des Baus wurden nach 1516 von den Meistern von Korčula, den Gebrüdern Andrijić. Der Palast ist eine Mischung des gotischen Stil mit dem Baustil der Renaissance, was besonders oft auch bei anderen bedeutenden Bauten an der östlichen Adriaküste vorkommt. Zur Zeit der Republik beherbergte dieser palast das Zollamt und die Zollmagazine, dann Münzstätte, die Bank, die Schatzkammer der Republik, und das Zeughaus genant werden. Die Hauptinschrift steht am Bogen des Atriums, wo vormals eine waage hing, die ein Symbol für die genauen Masse von Dubrovnik war: FALLERE NOSTRA VETANT; ET FALLI PONDERA: MEQUE PONDERO CVM MERCES; PONDERAT IPSE DEIS – Unsere Masse erlauben kein Betrügen und kein Betrogen werden. Wenn ich die Ware messe, misst mich der Herr selbst. Im ersten Stockwerk des Palastse Sponza, im grossen Saal, kamen in der zweiten Hälfte des 16. Jh. die Mitglieder der Akademie der Einheitlichen zusammen, als eine Handvoll Dichter von Dubrovnik diese Akademie gründete. Heute beherbergt der Palast das Archiv, nach dem Reichtum ( 7000 Bände von Manuskripten und über 100 000 Einzelmanuskripten), ein von des reichliches in Europa. Das Archiv enthält fast alle Dokumente der Zeit vom 12. Jh. bis zum Untergang der Republik von Dubrovnik. Die älteste Urkunde dieses Archivs stammt aus dem Jahr 1022, und besonders ist interessant das Statut der Stadt aus dem Jahr 1272. Im Erdgeschoss befindet das Raum der Dubrovnik Beschützern. DER REKTORENPALAST, es ist eines der bedeutendsten Baudenkmäler der profanen repräsentativen Architektur,stellt im 15. Jh.auf. Heute, es ist einer harmonische Palast, gebaut in einer Mischung von Gotik und Renaissance. Nach dem Amtssitz des Rektors und seinen privaten Wohnräumen bot der Palast auch dem Kleinen Rat Unterkunft. Im Palast wurden Empfänge und Audienzen veranstaltet. Der Palast war auch der Sitz der Staatverwaltung (Sekretariat, Notariat und Kataster), dort war das Zeughaus untergebracht, die Schiesspulvermagazine, die Stadwache und auch der Kerker.Von 1950 ist im Raum des Rektorenpalastes die Geschichtsabteilung des Museum von Dubrovnik untergebracht. Die meisten Säle sind mit Möbeln ausgestattet, die die ursprüngliche Atmosphäre des Palastes herbeizaubern. Da sind auch zahlreiche Bildnisse der Patrizier von Dubrovnik, Gemälde von alten Meistern, die Münzsammlung der Republik, die Originalschlüssel des Stadttores, wie auch zahlreiche Kopie der Staatsurkunden. Im Erdgeschoss des Atriums steht das Denkmal des Miho Pracat, reichen Reeders aus Lopud. |