| Die sakralen Berühmtheit |
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DER DOM VON DUBROVNIK, im Inneren des Domes stehen einige bedeutende spätbarocke Altare, so wie der Altar des hl. Bernardo, oder der Altar des hl. Johannes Nepomuk im violetten Marmor gebaut wurde. Das grosse Polyptichon Mariä Himmelfahrt ist ein Werk der Werkstätte Tizians und Tizian selbst. Die Schatzkammer des Domes gehörte zu den reichsten; die Schatzkammer hat mehrere Reliquiare und Kirchengeschirr aus dem 13. bis 18. Jh., darunter viele Werke der Goldschmiede von Dubrovnik. Unter den ganz bedeutenden Wertgegenständen sind die Reliquiare des Hauptes und der Hand des Patrons von Dubrovnik des hl. Blasius ( Vlaho). Das Reliquiar des Hauptes hat die Form der byzantinischen Kaiserkrone und ist durch emailierte Medaillons mit Edelsteinen verziert. In der Schatzkammer sind viele wertvolle Gemälde untergebracht, von der romanisch – byzantinischen Ikone der Jungfrau mit Kind aus dem 13. Jh., Triptich „Poklonstvo kraljeva“ des antwerpens Maler von 16. Jh. und viele andere. DIE ST. IGNATIUSKIRCHE UND DAS KOLLEG VON DUBROVNIK, die berühmte Lehrstätte der Jesuiten von Dubrovnik. Im Süden des Gundulićplatzes setzt sich ein monumentales barockes Stiegenhaus, vom römischen Architekten Pietro Passalacque, zum Platz des Ruđer Bošković fort. Hier steht die Jesuitenkirche des hl. Ignatius und das Collegium Ragusinum. Die Skizze für den Aufbau der St. Ignatiuskirche wurde Ignatio Pozzo erzeugt, der berühmte Architekt der Jesuiten und Maler. Die Kirche wurde 1725 vollendet, mit bedeutenden Mauer- und Plafondenbilden des Hl. Ignatius Leben. DAS DOMINIKANERKLOSTER, im Nordosten der Stadt, auf dem Weg zu Ploče, einst hatte eine strategische und defensive Funktion. Desfalls, wurde der ganze Baukomplex schon im 14. Jh. von der Stadtmauer eingefasst. Der Klosterkomplex erhielt seine Endform im 15. Jh. und 16. Jh., und wurde im Erdbeben 1667 schwer beschädigt. Die schönste Teil des Klosters ist der Kreuzgana mit schönen Triphoren in einer Stilmischung der Gotik und Renaissance. Die sehr schönen Gänge des Kreuzgangs wurden von 1456 bis 1483 gebaut. Nach den Plänen des florentinischen Meisters Massa di Bartolomeo bauten einheimische Baumeister. Die Kirche ist einen einfachen Gebäude mit dem Portal nach Süden mit der Figur hl. Dominik und mit der Statue des Christus über spitzem Bogen im gotischen Stil, die Bonino di Jacopo aus Mailand 1420 macht. Das Innere der Kirche berühmt sind das grosse gemalte Kruzifix des bedeutenden Malares von Dubrovnik Paolo Veneziano aus dem 14. Jh., dann die Altarpala das Wunder der hl. Dominikus von Vlaho Bukovac. Die Kunstsammlung des Kloster ist reich, und darunter findet wir die bedeutendsten Werke der Malerischule von Dubrovnik – Lovro Dobričević, Mihajlo Hamzić und Nikola Božidarević. Das Museum bewachen die reichen Sammlungen der Sachen von Gold. Besonders sind wertvoll Reliquiar der Kopf hl. Stjepan, erste ungarische König (17.Jh.), dann Reliquiar des Fingers hl. Dominik (15.Jh.). Zu den bedeutenden Werten des Dominikanerklosters zählt die reiche Bibliothek mit ìüber 239 Inkunabeln, vielen illuminierten Handschriften und ein reiches Archiv mit wertvollen Manuskripten und Dokumenten. |